Hörspiel-Award seit 2000



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Index ] : Award 2010 : [ DIE ERGEBNISSE : 10 Jahre Hörspiel-Award : Die besten der Besten ]
Alle Nominierungen auf einen Blick ]
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Erläuterung zur Ermittlung der Preisträger


Hörspiel-Award 2010
+ + + 10 Jahre Hörspiel-Award + + +
"Die besten der Besten"

Welche Daten standen uns zur Ermittlung der Gewinner zur Verfügung?

Ausgehend vom Publikums-Award:

· Der (Gold!-) Gewinner aus dem entsprechenden Jahr!
· Wieviele Kontrahenten hierbei insgesamt zur Wahl standen.
· Die Anzahl der Teilnehmer, die dabei abgestimmt haben.
· Die Stimmanzahl mit der es der Gewinner geschafft hat.



Alle Beispiele anhand der Auswertung von "Newcomer des Jahres"


Die Frage nach dem "Warum" ?
Der Publikums-Award ist das Flagschiff des Hörspiel-Awards.
Der Preis der Konsumenten!
Und mit den einbezogenen Daten ist alles relevante erfasst
(sogar die Stimmenthaltung) ...

Und das haben wir daraus gemacht:

1.) NEUTRALITÄTSPRÜFUNG (Jahres-Check)

Was wurde geprüft?


· Es wurde der Wert ermittelt, welcher entstanden wäre, wenn sich alle Teilnehmer zu einem exakt gleichen Teil einer Nominierung angeschlossen hätten;
also ein absolutes Unentschieden herbeigeführt worden wäre, weil jede Nominierung genau die gleiche Stimmanzahl bekommen hätte!

· Dieser Wert wurde in Relation zu der tatsächlich erhaltenen Stimmanzahl gesetzt.

Zu diesem ersten Step wurde eine Bewertung in Punkten erstellt:
Vom Erstplatzierten bis zum Letztplatzierten absteigend.




Beispiel anhand von 2001:

Bei insg. 456 Teilnehmern und 4 nominierten Newcomern hätte jeder einzelne Newcomer max. 114 Stimmen für sich vereinen können, wenn es zu einem absoluten Unentschieden gekommen wäre:
Der Neutralitätswert liegt bei: 456 / 4 = 114

Der Gewinner 2001 hat insg. 186 Stimmen für sich einnehmen können.
Bezogen auf den Neutralitätswert ergibt sich das 1,6316 -fache.
186 / 114 = 1,6316



Die Frage nach dem "Warum" ?
Da es nicht unerheblich ist, ob man sich gegen wenige oder viele Kontrahenten durchsetzen hat müssen ...

DIE FORMEL: Stimmen / (Teilnehmer / Nominierungen insg.)



2.) NEUTRALITÄTSPRÜFUNG (10-Jahres-Check)

Was wurde geprüft?


· Hierbei wurde das gleiche Prinzip wie bei Step 1 angewendet!
Grundlage für die Ermittelung des Wertes waren hingegen nicht die Teilnehmerzahlen der entsprechenden Jahre, sondern der Durchschnitt der Gesamtteilnehmerzahlen aller die Auswertung betreffenden Jahre.

Zu diesem zweiten Step wurde wieder eine Bewertung in Punkten erstellt:
Vom Erstplatzierten bis zum Letztplatzierten absteigend.




Beispiel anhand von 2001:

Bei durchschnittlich insg. 1889,44 Teilnehmern der betreffenden Jahre und 4 nominierten Newcomern hätte jeder einzelne Newcomer max. 472 Stimmen für sich vereinen können, wenn es zu einem absoluten Unentschieden gekommen wäre.
2. Neutralitätswert: 1889,44 / 4 = 472

Der Gewinner 2001 hat insg. 186 Stimmen für sich einnehmen können.
Bezogen auf den Neutralitätswert des 10-Jahres-Checks ergibt sich das 0,3929 -fache.
186 / 472 = 0,3559



Die Frage nach dem "Warum" ?
Da sich die Teilnehmerzahlen teils sehr, sehr stark unterscheiden und es durchaus einen Unterschied machen kann, ob man extrem viele Stimmen bei geringerer Teilnahme oder sehr viele Stimmen bei extrem hoher Teilnahme erhalten hat ...

DIE FORMEL: Stimmen / (Durchschnitt Teilnehmer aller Jahre / Nominierungen insg.)



DIE EINBEZIEHUNG DER KRITIKER-STIMMEN ...

Zunächst wurden die Gewinner der reinen Publikumsauswertung ermittelt;
auch um sie dem finalen Endergebnis nochmals in einem Check gegenüber stellen zu können ...



Der Gewinner des Newcomer-Awards 2006 erzielt das beste Ergebnis
bei der Gesamtauswertung des Publikums ...



Die Frage nach dem "Warum" ?
Wenn man sowohl die Stimmen von Publikum, als auch die der Kritiker für sich gewinnen kann, dann spricht das für eine besonders gute Leistung und sollte auch Berücksichtigung finden ...

Zudem sind die Kritiker-Awards nicht minder akzeptiert und begehrt als die Publikums-Awards ... nur wie kann man sie miteinfließen lassen, ohne ein extremes Ungleichgewicht zwischen beiden aufkommen zu lassen? – Also teils Tausende Publikumsstimmen versus durchschnittlich einem Dutzend Kritikern ?



Das haben wir daraus gemacht:

3.) EINBEZIEHUNG DER KRITIKER-STIMMEN ...

Was wurde geprüft?


· Ob der Publikumsgewinner zugleich auch einen Kritiker-Award im entsprechenden Jahr hat gewinnen können?

- Sofern "JA", sollte er hierfür nochmals mit einer Summe X an Punkten bedacht werden ...

Die Festlegung eines Punktwertes für die Kritiker:

Gibt es in der Kategorie über die zehn Jahre hinweg nur einen einzigen Preisträger, der sowohl Publikum, als auch die Kritiker überzeugen konnte, so erhält dieser zusätzlich den Höchstwert der Publikumspunkte (der vorausgegangenen Neutralitätsprüfungen).
Mit jedem weiteren Gewinner, der sowohl Publikum, als auch Kritiker überzeugen konnte, wird dieser Wert um 1 Punkt gemindert ...




Die Frage nach dem "Warum" ?
Eine Prozentzahl hierfür festzulegen erscheint auf den ersten Blick sinnvoll und einfach, aber welcher Wert wäre hierfür angemessen und gerecht!?

Letzteres gilt auch für eine feste Summe X an Kritiker-Punkten; bei denen aber noch hinzu kommt, daß je nach Jahr und Kategorie unterschiedlich viele Punkte vergeben werden, da es nicht alle Kategorien bereits seit 10 Jahren gibt. – Somit kann auch keine feste Summe X an Kritiker-Punkten vergeben werden!

DIE FORMEL: Max. Punktwert Publikum – Anzahl der Kritiker-Gewinner +1

Dieser Punktwert der Kritiker wurde dem Ergebnis der Publikums-Auswertung hinzugefügt, womit der Gewinner des Hörspiel-Awards 2010 "10 Jahre Hörspiel-Award – Die besten der Besten" endgültig feststand ...



Der Punktwert der Kritiker ist 5 und wird 5 mal vergeben. = 25 Punkte insg.

Gemessen an den 90 Punkten des Publikums aus den zwei Prüfverfahren, haben die Kritiker einen Anteil am Endergebnis von insg. 21,74%
Auf den Gewinner entfallen hiervon 4,35%, die die Kritiker hierzu beitragen!

Der Gewinner des Newcomer-Awards 2006 behält durch seinen Kritiker-Award das beste Ergebnis und erhält den Hörspiel-Award 2010 "Die besten der Besten" !
- Ohne Kritiker-Award für den 2006er Preisträger hätte er sich dem Preisträger 2008 geschlagen geben müssen ...



Angewendet auf alle Kategorien des 10-jahres Awards hatten die Kritiker durchschnittlich einen Anteil von ca. 17,251% am Endergebnis;
wovon auf die einzelnen Gewinner entsprechend nur ein jeweiliger, geringerer Teil fiel.

Höchstwert: 22,22% – Niedrigster Wert: 0%

Zweimal haben die Kritiker hiermit einem Drittplatzierten
zum 10-jahres Award verholfen, dreimal einem Zweitplatzierten!

In fünf von zehn Fällen haben die Kritiker keinerlei Einfluss auf das Ergebnis ausgeübt.

Keinmal wurde ein Viert-, oder schlechter Platzierter
durch die Kritiker zum 10-jahres Award-Gewinner ...

Wir sind überzeugt, daß wir mit unserem Prozedere eine nachvollziehbare,
wie gerechte Lösung gefunden haben ...



Die Ausrichter der www.hoerspiel-award.de  
bedanken sich für die rege Teilnahme  
in den vergangenen zehn Jahren  
und wünschen weiterhin  
vergnügliches hörspiel-hören ...
 

[www.hoerspiele.de], [www.hoerspielland.de],   
[www.europa-vinyl.de], [www.hoerspiel-box.de],   
[www.hoerspielplatte.de], [www.berlinkriminell.de],   
[www.poldis-hoerspielseite.de], [www.tkkg-site.de],   
[www.audiobooks.at], [www.booklove.de]    
& [www.hoerspiegel.de].   






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